Seelen- und Hirnexhibitionismus

Sonntag, April 30, 2006

Suchbild

(der DJ spielt: Morrissey - you have killed me)

Was fehlt auf diesem Bild?

a) Blackbeatprolls
b) Mädels über 20
c) eine von Jay's Exfreundinnen
d) schlechte Musik
e) alles Zusammen

Samstag, April 29, 2006

Death Cab For Cutie – Plans



Etwas verspätet kommt meine versprochene Fortsetzung der Reihe der Emo-Plattenrezensionen. Ich kannte die Band aus Washington bisher nur durch einen Gastauftritt in der US-Soap OC California und hielt sie daraufhin für eine etwas softere Version von Jimmy Eat World.

Zu unrecht, denn was die Herren auf ihrem neuen Longplayer „Plans“ so hinlegen kann sich qualitativ mit Rocktitanen wie Radiohead oder Coldplay locker messen ohne die erschlagende Komplexität der Erstgenannten noch den übertriebenen Pathos der Zweitgenannten zu enthalten. Alles in allem wirkt das Werk fast britisch.

Die Songs gehen nicht alle sofort ins Ohr, sondern wachsen im Hörerbewusstsein mit jedem weiteren Lauschen der Platte. Wie bei einer guten Beziehung beschnuppert man die Songs zuerst, bevor man sich in ihnen richtig wohl fühlt. Ist dieser Punkt erreicht, verspricht es denn aber eine Lange Beziehung zu werden, denn ein Sättigungsgefühl will so schnell nicht eintreten.

Apropos Beziehung: Man hört die Scheibe am besten mit seiner/seinem Liebsten oder (falls selbige zurzeit nicht vorhanden sind) beim Träumen vom aktuellen Schwarm. Dabei entfalten die Lieder ihre Schönheit auf äußerst unterschiedliche Weise. „Soul meets body“ (einer der schnelleren Songs) z.B. kann selbst (oder gerade wegen) eines banalen „badabadbabda“-Refrains bestechen, den man beim ersten Mal miträllern will. „I will follow you into the dark“ hingegen überzeugt mit Akustikgitarre und Lagerfeuerromantik und einen genialen Refraintext: „If heaven and hell decide that they both are satisfied“. „Summer skin“ hingegen klingt bittersüß melancholisch wie ein warmer Sommerregen während „Crooked teeth“ wieder erfrischend positiv rockend daherkommt und ein bischen an Ash erinnert.

Eigentlich schon seit August draußen, ist dieses Album eigentlich mit seiner gefühlvollen Stimmung perfekt für den verspäteten Frühling. Wem Coldplay auf heavy rotation schon zum Hals raushängt und nicht ganz soviel Tränendrüseneffekt braucht, ist bei Death Cab genau richtig aufgehoben!

Donnerstag, April 27, 2006

Und es ward Frühling….

(iTunes spielt: Beck – Tropicalia)

Der Frühling hat mal wieder lange auf sich warten lassen. Alle reden von der Klimaerwärmung. Wo bitte ist die, wenn man sie wirklich braucht? So langsam tauchen sie wieder auf: die offenen Cabrios, die Bauchfreien Tops, die kurzen Röcke, die offenen Straßencafes. Plötzlich scheint es wieder ein Campusleben außerhalb der Seminare und Vorlesungen zu geben. Der Anblick der Treppe zu unserem Seminargebäude erinnert mich ein wenig an die Pinguinfelsen in den besser ausgestatteten Tierparks, wenn diese monochromen Kollegen sich beim Anblick eines schicken Pinguinweibchens oder eines zu erbeutenden Fisches vom Felsen ins kalte Wasser stürzen (gut, so genau habe ich bei „Die Reise der Pinguine“ nicht aufgepasst). Das eine oder andere Mal möchte ich mich auch gerne auf ein potenzielles Opfer stürzen. Ich frag mich sowieso, warum ein Großteil des Balzverhaltens im deutschen Jagdrevier des Homo Sapiens nur in kommerziellen Diskotheken toleriert wird. Ist der Campus doch voll von korpulationswilligen Zweibeinern, recht possierliche Exemplare meiner Meinung nach. Wahrscheinlich lässt sich so manch plumpe Anmache in der Disko nur deshalb eher ertragen, weil man sich sagt: „Was hast de erwartet? Bist ja inner Disse.“

Ich stürze mich jedoch nicht ins „kalte Wasser“ sondern strecke meine Plautze in die Sonne ohne dabei die Klasse des freiliegenden, weiblichen Nabels einiger Meter neben mir zu erreichen. Frühling kommt echt gut!

Freitag, April 21, 2006

Vogelwahn!!!















(iTunes spielt: The eels - Birds)

Ich weiss jetzt, was mich krank gemacht hat. Direkt 10 m vor meiner Haustür fand ich diese Warnende Schild. Wundert mich ja nicht, dass sie diesen Ort für die Beobachtung wählten. Strömen doch jedes Wochenende genug junge Hühner in den benachbarten Tanztempel.

Ich frage mich jedoch, ob Geflügelpest dasselbe wie Vogelgrippe ist. Vielleicht hatten die auch noch Schilder von der Schweinepest übrig und haben einfach das betroffene Tier überschrieben. Ich weiss es auch nicht.


Donnerstag, April 20, 2006

Wohnen nach Wunsch – Die Bilder

(iTunes spielt: Barenaked Ladies – It’s all been done)

Endlich, meine neue Playboy Mansion ist bezogen, der Rechner tut nach langwieriger Reperatureskapaden wieder seinen Dienst und die Grippe vom letzten Wochenende ist beinahe auskuriert und mein Semester kann jetzt mit zweiwöchiger Verspätung beginnen. Bis zu diesem Punkt musste einiges bewältigt werden, was mir ohne die professionelle Hilfe meiner beiden Enie- und Mark- Klone (bloß noch schöner und schlauer als die beiden TV-Vorbilder), häufig überm Kopf gewachsen wäre. – Danke dafür!

Aber lassen wird die Bilder sprechen!

Zentrale Änderung im Zimmer ist das größere Bett. Schließlich soll Jay nicht umsonst in der Nähe der Kieler Prolldisco wohnen. Auf Enie's Einwand, das 1,40 m breite Bett würde zu stark ins Zimmer reichen bzw. es würde einen Erschlagen, wenn man das Zimmer betrete, kam diese formschöne Palme zum Einsatz um das Loch adequat zu füllen.


Hier noch einmal der Eingangsbereich. Die kleinsten Wände im Zimmer waren schnell rot gestrichen und machen doch das Zimmer, in Verbindung mit dem farbverwandtem neuen Teppich, auf einfache Weise wärmer.


Aus der Schrankwand, die einst gegenüber der Zimmertür stand, ist nach Mark's Idee eine Schrankecke geworden. Begehbar sind die Schränke zwar noch nicht, dennoch kann Jay nun noch länger und ausgiebiger nach seinen wirkungsvollsten Playerfummeln stöbern. Vielleicht lässt man später die Schrankecke noch von hinten anstrahlen.


Doch irgendwo muss der Platz ja her kommen. Das große Bett fordert seinen Tribut. Die Olle Schlafcoach muss raus! Der Schwächste fliegt! Stattdessen gibt es Platz sparende Ikeahocker zum ehemals Coachtisch.

Der Hinterteil des Zimmers, früher stark Schreibtischdominiert, wurde deutlich verschlankt. Ebenfalls Opfer des Annebodabettes. Der Gitarrenständer suggeriert meine Qualitäten als Minnesänger, dass ich demnächst mit Rose unter dem Balkon meiner liebsten Sitze und "How deep is your love" trällere. In der Theorie wohl ein Garant für Erfolg bei den Frauen. In der Praxis heißt das allerdings für mich, dass ich jetzt auch tatsächlich mal Gitarre üben muss.

Alles im Allen ist das Zimmer jetzt noch mehr Wohnzimmer und noch weniger Arbeitszimmer, was auch eher meinem Hang für "Faul und Spät" zu Gesicht steht.

Montag, April 17, 2006

Ostern im Bett

(I-Tunes spielt: Fettes Brot - Das Lied vom Ende)

"Frohe Ostern!" grüßt mich heute zum x-ten Mal der "Pro 7-Jetzt beginnt die Werbung-Jingle", denn ich bin wohl der einzige 25 Jährige, der das komplette Osterabendprogramm komplett durchsieht (die Stimme die diesen Gruß seuselt könnte entweder der "Susi" aus Herzblatt gehören oder einer Praktikantin bei einer 0190-Sexhotline). Zu sehen ist die Sprecherin nicht, stattdessen hoppelt ein schlappohriger, plüschiger Hoppelhase durchs Bild.
Nun, diesen von Pro 7 sicher lieb gemeinten Wunsch als blanken Hohn auf meinen Zustand zu bezeichnen, wäre wohl untertrieben. Denn ich fühle mich, obwohl ich das Bett nur zum Essen und fürs Badezimmer verlasse bei Leibe nicht so plüschig wie mein schlappohriger Kollege, was unter anderem daran liegt, dass mein Bett schon leicht klamm vom Fieberschweiß ist. Doch der Spott beschränkt sich nicht nur auf das TV-Gerät, Unterstützung erhält es auch vom Telefon, das mich besonder am Samstag Abend auszulachen scheint.
Ständig kommen anfragen wie, welches Osterfeuer ich denn präferieren würde und welcher Tanztempel denn heute auf dem Plan stünde. Dabei ärgere ich mich, dass ich nicht zu Anfang einmal meine Krankenakte plus Wehleiden einmal auf AB gesprochen habe um mir das Gejammer jetzt zu ersparen. Nein, im Ernst: Die meisten Anrufe kommen von echten Freunden, die sichtlich an meiner Genesung interessiert sind. Einer von ihnen konnte sich das Lachen jedoch nicht verkneifen: "Oh man Jay, fährst nach C. um dich hinzulegen!"
- Ja, die Ironie ist nicht von der Hand zu weisen. Quasi der Krankenremix von "Gekommen um zu bleiben" (Wir sind Helden). "Gekommen um sich hinzulegen"

Hoffe ihr hattet alle frohe Ostern. Ich sag euch dann, was ihr im TV verpasst/nicht verpasst habt!

Montag, April 10, 2006

Rettet die Wale! (Free Willy vs. Rockercrowd)

(Rantanplan spielen live: Einsames Pferd)

Samstag Abend. Tatort Pumpe. Die Hamburger Punk-/ Skaband Rantanplan rockt in Kiel. Schon beim Vortact fällt es deutlich auf: Gerade die ersten Reihen füllen sich hauptsächlich mit pogofreudigen Junggemüse, bei denen ich mitunter denke, sie schon in meiner achten Realschulklasse mit Extraarbeiten traktiert zu haben. Wärend ich noch bei den ersten Liedern der Kieler Vorgruppe mit den langen Namen "Me and my girl and my board", die einen angenehm nach Millencolin oder Blink 182 klingenden Melodiccore spielen, recht geruhsam in den hinteren Reihen mein Beckspils schlürfe und mit dem Fuß Wippe, fängt mich spätestens nach einer grandiosen Coverversion von "Walkin' on sunshine" ebenfalls die Tanzwut.
Die jungen Sprotten üben sich hingegegen schon recht füh im Stagediven, was beim späteren Auftritt von Rantanplan noch weiter zunimmt. Da ich zuvor noch kein Album der Hansepunker gehört habe, habe ich Schwierigkeiten den sonst (so habe ich mir sagen lassen) guten deutschen Texten zu folgen. Die Stimmung ist aber gut. Gitarrenbretter werden von den beiden Trompetern aufgelockert. Die Vielfalt der Band reicht in den Extremen von Fast-Heavymetal bis Reggae. Die "Sprunghaftigkeit" der vemeintlichen "Rock'n'Roll-Realschüler" nimmt derweil kein Ende, was mir später zum Verhängnis werden sollte.
Unter den Vielspringern fällt mir ein junges Mädel ganz besonders unangenehm auf. Ihre Erscheinung erinnert mich dabei ein wenig an die Biene Maja nach einen Überfall des örtlichen Imkervereins, was nur teilweise an ihrem Leopardenfellfarbigen Trägeroberteil liegt. Unnachgiebig wie ein Häschen aus der Duracellwerbung klettert der leicht pummelige, bebrillte Pseudo-BVB-Groupie immer und immer wieder auf die Bühne um sich kurz darauf wie der Orca Keiko aus Free Willy, sichtlich die vielen fremden Hände genießend, in die Fluten zu stürzen und sich durch die Menge suhlt. Den Vergleich zu Free Willy ziehe ich hier nicht unüberlegt heran. Denn Wahle stranden auch manchmal. Und der Orca tut dies, wenn wir den vielen Tierdokus glauben schenken können, auch schon mal mit Absicht, kommt dann aber doch recht gut alleine wieder ins Wasser zurück.
So auch unsere Leopardenoberteilhummel. Ein oder zweimal wird die gute auch in meine Richtung gespült. Beim letzten mal wird sie mehr oder weniger an mich weitergereicht, während die Meute hinter mir, so bemerke ich später, sich anscheinend schon generft von ihr aus dem Staub gemacht haben. Aber das bemerke ich nicht. Ich bin ja Tierlieb, Wale sind am austerben und so versuche ich den Brummer weiterzureichen, bis plötzlich ihr gesamtes, nicht unerhebliches Gewicht auf meiner rechten Schulter lasstet, ich mit ihr abschmiere und sie sehr unsanft halb auf meiner Schulter, halb auf dem staubigen Konzertboden landet. Immer noch leicht benommen, wird zuerst sie, dann ich von aufmerksamen Konzertbesuchern aufgehoben und ich trotte leicht benommen, mir die Schulter haltend aus der Menge um frische Luft zu holen.
"Hätte sich diese Szene im Film "Free Willy" ereignet und der Wal hätte beim Sprung aus dem Gehege das kleine Gör dermaßen mitgerissen, würden sich die kleinen Besucher der Seaworld Florida Orca Show etwas mehr vor den Viechern gruseln", denke ich mir. Die Biene Maja schien sich dabei keine größeren Blessuren zugezogen zu haben, denn sie sprang im Laufe des Abends noch des öfteren, nicht ohne sich weitere Male zu ledern. Also merkt Euch: Orcas sind nicht so niedlich und harmlos wie sie aussehen!!!

Samstag, April 08, 2006

Erbrochenes oder wage Erinnerungen einer chaotischen Woche

(I-Tunes spielt: The Wallflowers - I started a joke)

Wieder einmal ein Woche ohne neuen Content. Dabei ist eigentlich so viel abgegegangen bei mir. Und doch wieder nix. Aber der Reihe nach: Wir schreiben Donnerstag den 30. März. Noch gibt es keinen Wecker der auf Alarm gestellt ist. Das einzige was erklingt ist der Lockruf von Wein, Weib und Gesang. S. machte mir den Vorschlag ihn und seinen Mitstreitern auf eine kleine Feierei in die FH am Ostufer zu folgen. Trotz einer Vitalität, die nicht einmal Karrel Gott neidisch gemacht hätte, konnte ich diesem Lockruf nicht entgehen. Man will ja nichts verpassen! Und in Anbetracht meines jüngst wieder veränderten Familienstandes (Single, keine LP) hoffte ich auf ein wenig Bestätigung von den Doppel-X-Chromosomenträgern.

Meine, schon vor dem Bierkonsum vorhandenen, Kopfschmerzen wurden auch von dem Gekreische und Gelächter der vermeintlich pubertierenden auf der ca. 35 min Busfahrt nicht weniger. Die leicht bekleideten Mädels schienen an der Mittelstange des Drehelements im Mittelteil des Busses schoneinmal den Lapdance zu üben während ihre männlichen counterparts fast vom Busfahrer, der die Geduld einer Eintagsfliege aufwies, in artgerechter Weise wegen offener Bierflaschen rausgeworfen wurden. Ich konnte meine Überraschung nicht verstecken, als ich feststellen musste, dass alle Mitglieder dieser grenzdebile Fahrgemeinschaft bereits studierten. "Wahren wir früher auch so?", fragte ich mich worauf einer meiner Gefährten wissend antwortete: "Die spüren gerade die ganz große Freiheit!" So wird es wohl sein.

So watschelten wir also der wild umherurinierenden Meute hinterher und erreichten das Gebäude in dem die hiesigen Studenten sich nachmittags noch Wissen aneigneten um es sich am selbigen Ort abends wieder wegzutrinken. Während ich mich noch stehender Weise über die
Tanzenden und tanzender Weise über die Stehenden und Durchlaufenden moquirte, dürften S. und K. schon die ersten 10 Klicks auf ihrem imaginären Axe-Klicker voll gehabt haben. Später konnte mich S. mit einer List doch zur Teilnahme am Balzritual überwinden. "Da drüben ist eine, die solltest du kennen!", sagte S. - "Was? Ich sehe da keine Bekannte." "Ja doch, doch. Die kennt auf jedem Fall T.*" "Und woher kennt sie den?" "Das musst du sie schon selbst fragen."

Was ich dann auch tat. Zunächst etwas unbeholfen, gewann ich nach und nach mehr Sicherheit. Sie hieß L. und Teflon hatte ihr überraschender Weise noch nicht die Innenseite ihrer Pfanne beschichtet, wie sie mir zu erzählen wusste. BWL studiere sie und hätte früher auch in unserer Schiffsklasse gesegelt. BWL hätte ich auch mal studiert, warf ich ein und bezog mich dabei auf eine lächerliche Einführungsvorlesung in der ich wenig glamurös es auf eine 4,0 schaffte. Der Plausch war genau das Richtige für meinen Gemütszustand: Nicht zu fordernd (die kleine war ganz niedlich aber auch im Prinzip keine Herausforderung), es würde auf nichts hinauslaufen, es ging um Gesprächsstoff (Segeln) in dem ich mich gut auskannte und ich würde mit guten Gedanken nach Hause gehen können.

Später legten L. und ich noch einen netten Schwoof auf dem Tanzpakett hin, was ihre männlichen Freunde mit Skepsis beobachteten. Nach ca. 10 min beendete sie selbigen mit den Worten, sie würde ersteinmal wieder zu ihren Freunden zurückgehen. Erst als ich wieder zu Hause war bemerkte ich den möglichen Grund, weshalb sie nicht zurückkam: Ein riesiger Riss in meiner Jeans, der sich auf der Rückseite meines linken Oberschenkels entlangzog. Wo der wohl herkam? War mir nicht bewusst, dass der Engtanz so rough war. Der Typ, der mir einen herzhaften Klaps auf jenes Hinterteil gab aber nicht schwul war (er Riss sich später nicht seine Jeans, sondern die Schönheit, die gut 10 min alleine an der Tür Stand auf, was ich ihm gehörig misgönnte) kam mir auch komisch vor, brachte das aber erst jetzt damit in Verbindung. The joke was on me!

* (T. wie Teflon, sprich er ließ nie was anbrennen! Anm. d. Red.)