Seelen- und Hirnexhibitionismus

Samstag, März 11, 2006

Jay’s Shared Folder – Der Sampler (Part II)

(der CD-Player spielt den jüngst zugewichtelten Hand-Made-Sampler: “Es gibt ein Leben nach Hollywood”)

Komme grade nach 4-wöchiger Kiel-Abstinenz zurück in meine WG, da liegt endlich das heiß ersehnte Päckchen des „Samplerwichtelns“ des Bloggerkollegen Monovinyl auf dem Coachtisch. Schöne Sache mal die Musikpräferenzen anderer Blogger zu hören. Besonders der Song Black Cab von Jens Lekman hat es mir auf dieser Compilation angetan.

Hier noch die Fortsetzung der Tracklist meines Samplers:

11. Jack Johnson – Sitting, Waiting, Wishing
Der Titel sagt eigentlich alles. Ein Song an alle unentschlossenen, Männer warm haltenden Frauen vom Kiffer-Songwriter-Pop-King himself.

12. Matchbox 20 – Bent
Der Song erinnert mich immer an meine erste Große Liebe. Das CD-Cover zum Album Mad Season könnte immer noch im Hause ihrer Eltern rumfliegen, wenn es nicht ihr Hund gefressen hat.

13. Weezer – In the garage
Jeder der einst eine Garagenband hatte wird sich in diesem Song wieder finden. Ich hatte nie eine. Weder eine Garage, noch ne Band. Trotzdem eine meiner Lieblingsnummer.

14. Lit – My own worst enemy
Der Soundtrack zu jeder privaten Version von „Dude where’s my car?”. Erinnert mich an so manchen Abschuss, welchen ich mir in meiner Jugend mal gönnte (und immer noch manchmal gönne).

15. Sugarcult – Memory
Pop-Punk-Bands wie Sugarcult sind im Prinzip Boygroups, die Powerchords beherrschen. Denen würde ich auch Teddys auf die Bühne schmeißen. Hammersong!

16. Donots – Sacharine Smile
Wieder ein wütender Song über Frauen. Sollte das etwa Aufschluss über meine Einstellung geben?

17. Sportsfreunde Stiller – Ein Kompliment
Mal ehrlich, wer hat seiner Freundin noch nie diesen Songtext als Liebesbrief abgeschrieben?

18. Incubus – Drive
Ein Song, eine Lebenseinstellung. „Whatever tomorrow brings, I’ll be there. With open arms and open eyes.” Dem habe ich nichts hinzuzufügen.

19. Kettcar – 48 Stunden
Jaja, die Wochenendbeziehung oder im Volksmund auch Fernbeziehung genannt. Beim zweiten hören versteht man den Text auch. Das macht den Song so groß.

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