Seelen- und Hirnexhibitionismus

Samstag, Januar 14, 2006

2000 Mädchen (Part II)

(I-Tunes spielt: Blumentopf: Was der Handel?)

… (weiter geht’s) Dann wären da noch die Kursschönheit sowie die Kopier-Fee aus dem Mittwochskurs (der, der bereits in „Wack Wednesday“, His name was „Robert Paulson“ und „Nass, gelangweilt, hungrig“ thematisiert wurde) und natürlich Frau „F 115“ X (nachzulesen in „Jungs Sache“). Nun, was haben diese 4 Frauen gemeinsam? Eigentlich nichts, außer dass sie nett anzusehen und ansprechbar sind, sie zwei Beine haben, welche von ganz lang (Frau X) bis ganz kurz (Kursschönheit) reichen, und die anderen Gliedmaßen auch in gleicher Anzahl vorhanden sind. Und da ist noch etwas: Wenn es plötzlich eine ernst zunehmende Bekanntschaft gibt, kann ich sie mir genau so schnell wieder madig machen, wie ich sie mir zuvor auf ein Podest gehoben habe. Frau X hatte schon einen eigenen Beitrag, da brauch ich nicht weiter drauf eingehen.

Die Argumentation, warum ich die plötzlich nicht mehr so dufte finde, ist dabei häufig genauso oberflächlich wie die für die vorige Schwärmerei, wenn nicht sogar identisch. Wie z.B. im Falle Kopier-Fee. Optisch passt an ihr einfach alles. Blonde Haare, ein Gesicht, dass so zart und anmutig ist, dass Audrey Hepburn (zu ihren besten Zeiten) wie Miss Piggy auf der Flucht aussehen lässt, ein Körper, der dem in nichts nachsteht gepaart mit der Kunst das Beste aus ihrem Typ zu machen. Und da ist auch schon der Harken: Sie weiß, dass sie gut aussieht. Es ist ihr Kapital und sie wirkt entsprechend kühl. Das Problem an einem perfekten Aussehen (so zumindest meine Meinung, teils aus eigener Erfahrung ;-)): Die Leute sind nett zu einem ohne, dass man selbiges Verhalten selbst aufbringen muss. Also warum nett sein, wenn man die Bestätigung auch so kriegt? Manche scheinen dadurch ihre Offenheit (falls jemals vorhanden gewesen) zu verlieren. Könnte ja in Stress ausarten, wenn sich plötzlich die gesamte Fakultät von einem ermutigt fühlt.

Die Kursschönheit: Ihre mit ca. 1,50 m relativ zierliche Erscheinung gepaart mit ihren Puppengesicht (Stupsnase und dunkle Knopfaugen inklusive) erweckt in mir einfach den männlichen Beschützerinstinkt. Auch sie ist sich offensichtlich ihrer Wirkung auf Männer bewusst, schafft es dabei aber (dass was die meisten Frauen heutzutage nicht mehr hinkriegen) eine gewisse Pietät zu wahren ohne dabei reserviert zu wirken. Daumen hoch! Aber die Kosten für die Hexenschussbehandlung will meine Krankenkasse nicht Zahlen. Das haben die mir schon verklickert. Wäre dann ja fast Vorsätzlich von mir verursacht. Also weiter.

Susi ist wohl noch die Bodenständigste und natürlichste im Bunde. Mit Make- Up und Mini wird man sie nie sehen, was eigentlich für sie und ihren Charakter spricht. Doch kann es sein, dass meine Wahrnehmung durch eine Weile Einsamkeit getrübt werden konnte? Mir ist vor meiner Begegnung mit der Schmuck-Fee nie aufgefallen, dass Susi ne leicht schiefe Kauleiste hat. – Komisch! Was mich gleich zu meinem Resümee bringt. Wie schon der Film „Closer“ (oder im deutschen „Hautnah“) schon beleuchtete: Fantasie scheint doch eine sehr große Rolle zu spielen wenn Männlein und Weiblein aufeinander treffen. So sagt Julia Robert’s Charakter so etwas wie: „Man, they don’t like us they love dreams!“ bzw. “They love how we make them feel.” Irgendwie stimmt das.

Das und die Tatsache, dass schwach leuchtende Sterne neben einen grell leuchtenden Stern einfach nicht mehr auffallen.

Nachlesen:


  • Wack Wednesday

  • His name was Robert Paulson

  • Das wäre ihr Preis gewesen!

  • Jungs Sache!
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